DER KALENDER:
Grün
sind die in diesem Jahr bei ECJS (Civic, Legal and Social Education) geleisteten Stunden angegeben. In
blau, die Stunden, die auf den Kursen genommen werden. In
rot, die außerschulischen Interventionen (am Samstag und Sonntag) In Schwarz, die "normalen" Unterrichtsstunden.
Werden nicht gezählt: die zahlreichen Diskussionen im Unterricht, außerhalb des Klassenzimmers, die Antworten auf spontane Fragen der Schüler
Auch nicht erscheinen: die TPE-Stunden (2 Stunden pro Woche, ab dem 24. Januar).
29.11.2004 (1 h):
* Vorstellung des pädagogischen Projekts rund um eine mögliche Studienreise nach Auschwitz.
* Vorstellung der Studienthemen und Themen über die Shoah. Die Schüler werden ermutigt, mit dem Nachdenken zu beginnen.
* Verteilung der
Bibliographie.
4.12.2004:
Treffen mit Benjamin Rapoport, Rassistisch Deportierter in Auschwitz. Saal des Stadtrats der Stadt Bergerac.
22.1.2005:
Treffen mit Jean-Marie Matisson, Zivilpartei im Papon-Prozess, im sozialen Zentrum des Ateliers in Bergerac.
28.1.2005 (2 Stunden):
Gruppe 1: VORBEREITUNG DER AUSCHWITZ-REISE
Das Konzentrationslagersystem: die Prinzipien der nationalsozialistischen Ideologie; Konzentrations- und Vernichtungslager; zur Endlösung: der Weg zum industriellen Abschlachten. Dokumentationsdossier Nr.
4.2.2005 (2h):
Gleiche Arbeit mit Gruppe 2.
Mitte März 2004 (2 Std.):
Gemeinsame Rede mit M. Clamens, Professor für Philosophie: Geschichte und Erinnerung.
11.3.2005 (2 Stunden):
Gruppe 1: VORBEREITUNG DER AUSCHWITZ-REISE
Europa im deutschen Zeitalter: Ein neues Europa (die Prinzipien: Pan-Germanismus, Lebensraum, Erinnerung an Rassentheorien); Europa unterstellt einer "neuen Ordnung" (politische Herrschaft mit den unterschiedlichen Status der besetzten Gebiete; wirtschaftliche Plünderung; ideologische Herrschaft). Verteilung von Fotokopien der Broschüre der Stiftung für das Gedenken an die Shoah und des Ausdrucks aus dem Werk von J.-F. Forges, éduquer contre Auschwitz.
18.3.2005 (2 Stunden):
Gleiche Arbeit mit Gruppe 2.
6.4.2005:
Studienreise nach Auschwitz
8.4.2005 (2 Stunden):
Im gesamten Unterricht: gefilmte Wiedergabe der ersten Rückdrucke.
15.4.2005 (2 Stunden):
Im gesamten Unterricht: Arbeit an der Medienberichterstattung am 60.
22.4.2005 (2 Stunden):
Im ganzen Unterricht: Erste Reflexion über den Restitutionsfilm: An wen wollen wir uns wenden? Was wollen wir zeigen?
24.4.2005:
Einweihung in Saint-Capraise-de-Lalinde der Gedenktafel für Rebecca Aron, die 1942 deportiert wurde: Vorlesung von Texten durch die anwesenden Schüler.
Ab dem 09.05.2004 (bis zum 03.06, Ende der Kurse):
Klassische Vorlesungen über die großen Phasen des Krieges; die Reaktionen auf die nationalsozialistische Ordnung (Attentismus, Zusammenarbeit, Widerstand); das Vichy-Frankreich.
20.5.2005 (2 Stunden):
Im ganzen Klassenzimmer: Fortsetzung dieser Reflexion.
24.5.2005 (1h):
Mit den Freiwilligen über die Stunde des Klassenlebens: Fortsetzung dieser Reflexion über das Drehbuch.
27.5.2005 (2 Stunden):
Im ganzen Klassenzimmer: Aufnahme der literarischen und historischen Texte, die den Soundtrack des Films bilden.
3.6.2005 (2 Stunden):
Im gesamten Unterricht:
* Betrachtung der Reportage über die Reise nach Auschwitz.
* Letzte Bilanz: Wo stehen sie mit Auschwitz?