Das Projekt "Active Holocaust Legacy" (AHL) erhielt finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union im Rahmen des Programms "Bürger, Gleichheit, Rechte und Werte" (CERV) - Teil "Erinnerung".

Im Jahr 2023 wurden sechs Schulungen vom Mémorial de la Shoah und seinen europäischen Partnern für 281 Lehrkräfte/Bildungspersonal aus 13 europäischen Ländern (Frankreich, Litauen, Deutschland, Polen, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Ungarn, Italien, Portugal, Rumänien, Slowenien und Spanien) organisiert.

Das 12-monatige Projekt ermöglichte es, heikle Themen anzusprechen und die Shoah als Grundlage für einen inklusiven Dialog zwischen Ländern zu nehmen, die aufgrund ihrer konkurrierenden Erinnerungen und/oder der gleichen Herausforderungen viel zu diskutieren und/oder zu teilen haben. Sie haben Geschichtslehrer, nationale Behörden und NGOs zusammengebracht, um einen vergleichenden Ansatz für die Massengräueltaten in Europa zu fördern und zeitgenössische Herausforderungen im Bildungsbereich wie rassische Vorurteile und Verschwörungstheorien anzugehen. Hassreden und geschlechtsspezifische Gewalt.

Das AHL-Projekt hat in diesem Jahr eine neue Dimension mit dem Thema "Nie wieder; wirklich?" aufgenommen. , indem dieser regionale Ansatz auf akademischer Ebene angewendet wird und den Studenten aus Ungarn und Rumänien eine neue Perspektive auf die aktuellen Massengräueltaten bietet.

21.-23. November 2023

11.-13. Oktober 2023 

10.-20. Mai 2023

28.-30. April 2023 

29.-31. März 2023 

28. Februar bis 2. März 2023