Das Mémorial de la Shoah organisiert am 26. und 27. März 2016 Lehrveranstaltungen, um den Lehrern einen Austausch über pädagogische Praktiken zur Geschichte der Shoah angesichts der Herausforderungen des Unterrichts zu ermöglichen.
Das Shoah-Memorial wird ausnahmsweise nur für die Teilnehmer der pädagogischen Veranstaltungen geöffnet sein. Die beiden Themen des Samstags sind: "Die Shoah lehren, ein disziplinärer und multidisziplinärer Unterricht?" und "Von einer lokalen Geschichte zu einer europäischen Geschichte, wie kann die Geschichte der Shoah besser in Raum und Zeit eingeschrieben werden?"
Die Themen des zweiten Tages dieser Veranstaltungen sind: " Der Unterricht über die Geschichte der Shoah, auf dem Prüfstand innovativer Pädagogiken (Internet, soziale Netzwerke, umgekehrte Pädagogik) " und " Wie kann ein theoretischer Unterricht mit der Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus verbunden werden?"
Claire Podetti, Collège Charles Péguy (Palaiseau): Theresienstadt zwischen Geschichte und Erinnerung, die Kunst, um Zeugnis zu geben und Widerstand zu leisten
Marion Chavaren (Philosophie), Lycée Notre Dame des Minimes (Lyon): Wie kann man das Undenkbare denken?
Bernard Villermet, Lycée Vaugelas (Chambéry): Lehren der Geschichte der Shoah: die Interdisziplinarität in der Klasse der Ersten Internationalen (L, ES, S)
Marielle Montagne: Die Schüler auf das CNRD vorbereiten: eine interdisziplinäre Herausforderung.
Schlussfolgerung: Laurent Binet
Frédéric Sallée, Lycée Marie Reynoard (Villard-Bonnot): Enseigner le centre d'assassinat d'Auschwitz-Birkenau : Pour une histoire de la proximité et une histoire européenne des politiques répressives.
Jean-Marc Villermet, Lycée Gabriel Fauré (Annecy): Wie können wir den Schülern eine europäische Geschichte und eine Geschichte der Nähe vermitteln?
Bertrand Bossy, Lycée Renaudeau (Cholet): "Ein jüdisches Kind in Cholet sein (1940-1944)": Den Unterricht der Geschichte der Shoah mit einem lokalen Ansatz angehen.
Éric Darrieux, Collège Bernard de Vendatour (Privas): 26. August 1942: von Privas nach Auschwitz
Von 16 bis 17 Uhr: Intervention des Psychoanalytikers Daniel Sibony, (Psychoanalyse, Antisemitismus und Shoah)
Alexandre Bande, Lycée Janson-de-Sailly (Paris): Webdokumentation über die beiden Alben von Auschwitz
Cyrille Chopin, Lycée Georges Dumézil (Vernon): Vom Zeugnis zur Radiosendung, den Unterricht über die Shoah in der Vorlesung, indem man die Schüler in die historische Praxis einführt
Christine Guimonnet, Lycée Paul Claudel (Laon): Die polnischen jüdischen Ghettos und der Widerstand gegen die Vernichtung: digitale Restitution
Éric Laurent, Lycée Galilée (Guérande): Die Shoah: "Täter, Opfer, Zeugen" in der Loire-Atlantique während des Zweiten Weltkriegs, Erstellung einer interaktiven Website
Schlussfolgerung
Iannis Roder, Collège Pierre de Geyter (Saint-Denis): Das Studium der Geschichte, ein Werkzeug intellektueller und bürgerschaftlicher Wachsamkeit
Gaetan Marengo, Lycée de la Côtière (La Boisse): Lehre der Shoah-Geschichte im Gymnasium: Vorschlag zur didaktischen Umsetzung.
Sylvie Brianceau, Lycée du Mont Blanc (Passy): Mémoire de la déportation et œuvre théâtrale : rapprocher les publics de baccalauréat professionnel et de filière générale.
Alexandre Paris, Collège François Villon de Saint-Fargeau (Ponthierry): Erinnerung und Bürgerschaft in Gemeinschaft
Schlussfolgerung
16 Uhr: Allgemeiner Abschluss der pädagogischen Tagung