
Gedenkstätte der Shoah/
Michel Isaac
Anlässlich des Festes der
Programm
19 - 20 Uhr "Die Marx Sisters"
Sie waren zunächst eine Familiengruppe, die vor vier Jahren aus dem Wunsch hervorgegangen war, das jiddische und klezmer Repertoire in seinem festlichen und universellen Charakter zu bewahren. Zunächst war es ein einfaches Duo: Mano begleitet seine Tochter Leah auf der Gitarre mit der Idee, ein traditionelles Repertoire wiederzubeleben. Die beiden anderen Töchter, Judith und Milena, beide Musikerinnen, beschließen sich einzumischen. Dann bringt Judith ihre Freunde, Raphaël und Benjamin mit, während Leah ihren Weg weitergeht... im Jazz!
Die Gruppe bildet heute ein Quintett, umgeben von einem treuen Publikum und unterstützt gelegentlich durch eine Reihe komplizenhafter Musiker, von denen einige während der Fête de la musique auftreten werden. Was die 3 Sisters betrifft, so werden sie ausnahmsweise zusammenkommen, um Ihnen diese gemischte Musik mit universellen Akzenten vorzustellen oder wiederzuentdecken.
Ort: Vorplatz
20 bis 23 Uhr Großes musikalisches Fresko rund um die Ausstellung 2017 des Mémorial: "Shoah et bande dessinée" unter der Leitung von Pierre Wekstein
Mit den Beteiligungen von:
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Antoine Berjeaut, Trompete
- Claude Brisset, Bass
- Philippe Dallais, Schlagzeug
- Olivier Hutman, Klavier
- Matthias Mahler, Posaune
- Micha Nick, Violine - Thomas Savy, Klarinetten
- Pierre Wekstein, Saxophone, Komposition
- Judith Wekstein, Euphonium, Bassposaune
- Nils Wekstein, Schlagzeug
Nova-Quartett
- Jean Claude Tcheurekdjian, Violine
- Hugo Boulanger, Violine
- Othar Melikishvili, alt
- Mimi Brundin Sunnerstam, Violoncello
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- Der Chor
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- Texte von
- Toningenieur,
Ort: Vorplatz
Im Rahmen von

Freier Eintritt - Vorplatz der Gedenkstätte