Ginette Kolinka, Überlebende der Shoah, wurde im April 1944 mit 19 Jahren zusammen mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrem Neffen nach Auschwitz deportiert. Letztere wurden bei der Ankunft des Konvois ermordet. Ginette wird für die Arbeit ausgewählt und überlebt. Seit über zwanzig Jahren besucht sie mit Schülergruppen Auschwitz. Im Oktober 2020 befindet sie sich ein letztes Mal in Birkenau. Sie wird begleitet von dem Journalisten Victor Matet und dem Comiczeichner Jean-David Morvan. Aus dieser Begegnung entstand das Album Adieu Birkenau, in dem Ginette Kolinka von ihrem Leben vor, während und nach der Shoah erzählt. Das Mémorial de la Shoah hat in Zusammenarbeit mit dem Verleger Albin Michel aus dem Comic eine Wanderausstellung geschaffen. Die Ausstellung, die Verbindungen zwischen den Comic-Kästen und den historischen Dokumenten, Archiven und Fotografien herstellt, stellt Ginette Kolinkas Weg in eine umfassendere Geschichte der Verfolgung von Juden in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs.
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