Völkermorde des 20. Jahrhunderts:
vergleichende AnsätzePodiumsdiskussion und Ausstellung

Donnerstag, 09. November 2017

Im Rahmen des Tages gegen Faschismus und Antisemitismus

RUNDER TISCH

Donnerstag, 9. November 2017 um 19 Uhr

Sprecher: Claire MOURADIAN, Historikerin, Forschungsdirektorin am CNRS
Hélène DUMAS, Historikerin, CNRS, LAM
Iannis RODER, außerordentlicher Professor für Geschichte, verantwortlich für die Ausbildung am Mémorial de la Shoah
Moderiert von: Caroline FRANÇOIS, Historikerin, verantwortlich für die Wanderausstellungen im Shoah-Memorial

Freier und kostenloser Eintritt, ohne vorherige Anmeldung, innerhalb der 143 verfügbaren Plätze.

Raum für Vielfalt und Säkularität - Auditorium Jean-Jacques ROUCH
38, rue d'Aubuisson - 31 000 Toulouse
Metro: Jean-Jaurès oder François-Verdier
Tel.: 05 81 91 79 60
Website: Nichtdiskriminierung.toulouse.fr
E-Mail: espace-diversites-laicite@mairie-toulouse.fr

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AUSSTELLUNG "Die Völkermorde des 20. Jahrhunderts" 

Vom 8. Januar bis 27. Februar 2018 von 9 bis 19 Uhr - Vernissage am 16. Januar um 18 Uhr

Das Shoah-Memorial hat 2014 eine Ausstellung mit dem Titel "Die Genozide des 20. Jahrhunderts" gestaltet. Das 20. Jahrhundert, das oft als "Jahrhundert der Völkermorde" bezeichnet wird, war von dem Willen einiger amtierender Mächte geprägt, eine physische und geplante Gruppe von Menschen zu vernichten. Diese Ausstellung bietet einen vergleichenden Ansatz für die drei allgemein anerkannten Völkermorde des 20. Jahrhunderts: den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich, den Völkermord an den europäischen Juden und den Völkermord an den Tutsi in Ruanda.

Möglichkeit von kommentierten Führungen für Gruppen nach Reservierung

Alban-Minville-Kulturzentrum
1, Martin-Luther-King-Platz 31 100
Toulouse

In Partnerschaft mit: