Frankreich, Deutschland, Dokumentarfilm, Senso Films, Geppert Productions, Zed, 58 min, 2016

Bild aus dem Dokumentarfilm Hygiène raciale, des victimes oubliées du nazisme von Guillaume Dreyfus. © Zed et Guillaume Dreyfus.
1905 wurde in Berlin die Gesellschaft für Rassenhygiene gegründet. Das Gesetz vom 14. Juli 1933, das "Gesetz zur Verhütung von Erbkrankheiten" genannt wird, führt zur Zwangssterilisation von 400.000 Personen. Dann, ab 1939, wurde die Beseitigung der "unwürdigen Leben" umgesetzt. Im Rahmen dieser verschiedenen Programme werden fast 300.000 Menschen ermordet.
Das Gedächtnis der Medizin und der Wissenschaft im Dienste des ethischen Denkens.
In Anwesenheit von Guillaume
Preise: 5€/3€