Grafische Erzählungen und das Gedenken an die Shoah: die Herausforderungen der Weitergabe treffen

Montag, 13. April 2026 um 21 Uhr

Im Rahmen von Yom HaShoah

In einer Zeit, in der die letzten Zeitzeugen verschwinden, nehmen Comics und Graphic Novels einen wachsenden Platz in der Erinnerung an die Shoah ein. Wie ist die grafische Gestaltung zu einem zentralen Relais der Gedächtnisübertragung geworden? Wie kann man ein jüngeres Publikum erreichen und gleichzeitig die historische Strenge bewahren? Rund um ein Panel aus Zeichnern und Historikern hinterfragt dieses Treffen die ästhetischen, ethischen und pädagogischen Aspekte der grafischen Erzählung.

Eröffnung durch Charles Tenenbaum, EEIF.

In Anwesenheit von Jérémie Dres, Les Fantômes de la rue Freta (Bayard, 2025), Boris Golzio, Lili immer noch bis zum Ende aufrecht (mit Lili Leignel, Glénat, 2026) und Pierre-Roland Saint-Dizier, La Maison des enfants: l'incroyable sauvetage des enfants juifs de Moissac (Plein Vent, 2025).

Moderiert von Mathias Orjekh, dem Koordinator der Studienreisen, Mémorial de la Shoah, und Léa Taieb, der Journalistin in Tenoua.

Vorgeschlagen mit den israelitischen Pfadfinderinnen und Pfadfindern Frankreichs und anderen Jugendbewegungen.

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