Das Projekt "Der Holocaust als Ausgangspunkt" erhielt 2022 finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union. internationale Beziehungen

Das Projekt "Holocaust as a starting point" erhielt finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union im Rahmen des Programms "Citizens, Equality, Rights and Values" (CERV) - "Remembrance".

Sechs Seminare wurden 2022 vom Shoah Memorial mit seinen europäischen Partnern (Ministry of Education, NGO, museum) organisiert. 282 Lehrkräfte/Bildungspersonal aus 13 europäischen Ländern (Frankreich, Litauen, Deutschland, Polen, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Ungarn, Italien, Portugal, Slowakei, Slowenien und Spanien) nahmen an diesen Schulungen teil.

Ausgehend vom Holocaust und unter Betonung der lokalen Geschichte zielten die sechs Schulungen darauf ab, sensible und gemeinsame regionale Themen sowie aktuelle pädagogische Herausforderungen wie rassistische Vorurteile, Verschwörungstheorie, Hassreden und geschlechtsspezifische Gewalt anzugehen. Sie stellten den Lehrkräften die Inhalte und Werkzeuge zur Verfügung, um über den Holocaust und lokale Massengräueltaten in Europa im Zusammenhang mit dem 20. Jahrhundert zu unterrichten, das kritische Denken der Schüler zu fördern und sich mit negativen Einstellungen des Klassenzimmers (Leugnung oder Verzerrung des Holocaust, nationalistische Ansichten usw.) auseinanderzusetzen.

Für weitere Informationen: 

October 18-20th 2022 

März 17-19. 2022

März 22-24th 2022

26.-27. Mai 2022 

Juli 5-7. 2022

septembre 22-24th 2022