Hommage an Marceline Loridan-Ivens 

© Marceline Loridan-Ivens, geborene Rozenberg, einige Zeit vor ihrer Deportation durch den Konvoi 71 vom 13. April 1944
Shoah-Gedenkstätte/Sammlung Serge Klarsfeld

Vor drei Jahren verschwand Marceline Loridan-Ivens.

Marceline ROSENBERG wurde am 19. März 1928 in Epinal geboren. In Bollène im Domaine de Gourdon verhaftet, wird sie am 13. April 1944 mit dem Konvoi Nr. 71 deportiert.

Filmemacherin, Drehbuchautorin, Schauspielerin und Schriftstellerin, Überlebende der Shoah, Marceline Loridan-Ivens war eine bedeutende Zeugin des Gedenkens an die Deportierten. Sie ist uns am 18. September 2018, dem Abend von Kippur, im Alter von 90 Jahren verstorben. Sowohl durch ihr literarisches und filmisches Werk als auch durch ihre Zeugenaussagen und ihren Diskurs hat sich die "Tochter von Birkenau" unaufhörlich für das Gedenken an die Shoah engagiert.

Entdecken Sie sein Buch "it was great to live" im Verlag Les Arènes. (Veröffentlichung: Juni 2021) Zusammen mit Isabelle Wekstein Steg und David Teboul in der Buchhandlung des Mémorial geschrieben.

Die Autoren, Isabelle Wekstein Steg und David Teboul, werden am Samstag, den 18. September 2021 um 17:15 Uhr im Memorial anwesend sein, um eine Unterschriftensitzung abzuhalten.

Um seine Zeugenaussage vom 24. Januar 2016 zu überprüfen: