32. Gedenkfeier für den Völkermord an den Tutsi

Am Dienstag, den 7. April 2026, fand im Parc de Choisy (Paris 13.) die Zeremonie zum 32. Jahrestag des Völkermords an den Tutsi in Ruanda statt. Dieser Moment der Besinnung wurde durch die engagierten Reden von Emmanuel Grégoire, Bürgermeister von Paris, und Marcel Kabanda, Präsident von Ibuka France, geprägt. Die Zeugenaussage der überlebenden Yvonne Buhikare hat die Anwesenden besonders berührt und an die absolute Notwendigkeit erinnert, die Stimme der Überlebenden zu erheben.

Die Übertragung stand im Mittelpunkt dieses Vormittags mit der Ehrung, die von Studenten der Sciences Po Saint-Germain-en-Laye geleistet wurde und die die entscheidende Rolle der Jugend bei der Bewahrung des Gedächtnisses veranschaulichte.

Die Zeremonie endete mit einer symbolischen Gerberei, an der zahlreiche Institutionen teilnahmen. Unter ihnen hat die Gedenkstätte der Shoah, vertreten durch ihren Direktor Jacques Fredj, mit ihrer Anwesenheit die Solidarität und Einheit der Institutionen angesichts von Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekräftigt.

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