Anlässlich des 27. Januar, als das Lager Auschwitz-Birkenau vor 77 Jahren entdeckt wurde, fand die Gedenkzeremonie heute Morgen in der Krypta des Shoah-Denkmals in Paris statt.

Anlässlich des 27. Januar, als das Lager Auschwitz-Birkenau vor 77 Jahren entdeckt wurde, fand die Gedenkzeremonie heute Morgen in der Krypta des Shoah-Denkmals in Paris statt.

Diese Gedenkzeremonie fand in Anwesenheit von Herrn Eric de Rothschild, Präsident des Shoah Memorial, Jacques Fredj, Direktor des Shoah Memorial, Vertretern der Foundation for the Memory of the Shoah, Herrn Stéphane Vrevin, Paris Academy - Academic Delegate for Memory, statt. Geschichte und Bürgerschaft, Frau Anne Hidalgo, Bürgermeisterin von Paris, Herr Manuel Valls, ehemaliger Premierminister, und Frau Stefania Giannini, stellvertretende Direktorin der UNESCO, zuständig für Bildung.

An der Zeremonie nahmen die Botschafter des Gedächtnisses und die Abschlussklasse von Frau Anne Anglès vom Lycée Victor Duruy teil, die auch das Denkmal und seine ständige Ausstellung besuchten.

Anlässlich dieses Gedenktages empfing das Shoah-Memorial in Drancy auch Nathalie Elimas, Staatssekretärin für vorrangige Bildung.

Sie wurde begleitet von Herrn Patrick Lapouze, stellvertretender Präfekt von Raincy; Frau Aude Lagarde, Bürgermeisterin von Drancy; Herrn Haim Ammar, Rabbiner von Drancy; Frau Nathalie Kuehn, Daasen.

Sie wurden von Herrn Olivier Lalieu, verantwortlich für die Gedenkstätten der Shoah, empfangen.

Das Shoah-Memorial begrüßte auch Valérie Pécresse, die sich in der Krypta und vor der Mauer der Namen versammelte.

Begleitet von Eric de Rothschild, dem Präsidenten des Shoah Memorial, und Jacques Fredj, dem Direktor des Shoah Memorial, besuchten sie anschließend das Dokumentationszentrum, in dem Valérie Pécresse die Archive des Memorials zum Status der Juden, zum HIV-Vél entdecken konnte.up, der in diesem Jahr an das 80-jährige Jubiläum erinnert.

Valérie Pecresse beendete ihren Besuch mit der Ausstellung, die homosexuellen und lesbischen Menschen im nationalsozialistischen Europa gewidmet war, sowie mit der Mauer der Gerechten.

Am Abend wird ein Tribut an Marceline Loridan Loridan -Ivens im Auditorium geleistet. Drei Jahre nach ihrem Tod, ein Buch "It was great to live by Marceline Loridan-Ivens", das Ergebnis ihrer letzten Interviews mit Isabelle Wekstein-Steg und David Teboul, und ein Kurzfilm "Après Marceline", unter der Regie von Antoine Ravon (Frankreich, 16 Min., Universität Paris, 2020), der von 2017 bis 2018 sein Assistent war, ihm eine lebhafte und herzliche Ehrung zollen.

Und am Sonntag, dem 30. Januar, zeigte das Shoah Memorial den Film "Ginette Kolinka: A French Memory", unter der Regie von Natacha Giler in ihrer Anwesenheit.

Credit Shoah Memorial/ Yonathan Kellerman