Das Shoah-Memorial veranstaltete zwei Tage lang ein Seminar in Grand Bassam, Côte d'Ivoire, für eine Gruppe von Ministerialbeamten über die Integration von Völkermorden und Massentötungen in das Bildungssystem. Ziel: die Vermittlung des Holocaust zu integrieren.
Auf Wunsch der ivorischen Behörden und der UNESCO intervenierte das Shoah-Memorial in Grand Bassam für zwei Tage vor 30 Generalinspekteuren und hochrangigen Ministerialbeamten über die Integration von Völkermorden und Massenmord in das Bildungssystem.
Côte d'Ivoire ist eines der fortschrittlichsten Länder in diesem Bereich, dank der obligatorischen Ausbildung über den Völkermord an den Tutsi und den Biafra-Konflikt.
Dieses Seminar, das von Hélène Dumas, Joel Kotek, Tal Brutmmann und Antoine Germa geleitet wurde, zielte darauf ab, den ivorischen Lehrplan zu stärken, um demnächst die Lehre der Shoah zu integrieren und den vergleichenden Ansatz weiterzuentwickeln. Das Bildungsministerium fügt diesem Prozess der Geschichte der Völkermorde selbstverständlich einen Platz ein im zivilen Aussöhnungsprozess, den das Land seit fünf Jahren erlebt und dessen Bildung eine hohe Priorität hat.
In Grand Bassam, Côte d'Ivoire, leitete das Shoah Memorial ein zweitägiges Seminar für Ministerialbeamte über die Integration von Lektionen über Völkermord und Massenmorde in die Lehrpläne der Schulen.
Auf Wunsch von Vertretern der Elfenbeinküste und der UNESCO führte das Shoah Memorial ein zweitägiges Seminar in Grand Bassam für 30 Generalinspektoren und hochrangige Ministerialbeamte durch, bei dem die Lehren über Völkermord und Massenmorde in den Lehrplan integriert wurden.
Das Unterrichten über den Völkermord an den Tutsis und den Krieg in Biafra ist in der Elfenbeinküste bereits verpflichtend, was es zu einem der fortschrittlichsten Länder der Welt in diesem Bereich macht.
Hélène Dumas, Joel Kotek, Tal Brutmmann und Antoine Germa leiteten das Seminar, das darauf abzielte, den Lehrplan der Côte d'Ivoire zu stärken, indem Lektionen über den Holocaust in naher Zukunft integriert und ein vergleichendes Konzept entwickelt wurde. Bildung hat in den letzten fünf Jahren im Prozess der nationalen Aussöhnung oberste Priorität. Das Bildungsministerium fördert die Vermittlung der Geschichte des Völkermords als Teil dieser Bemühungen.