Das Programm "Die Shoah als Ausgangspunkt" ist eine vom Mémorial de la Shoah im Jahr 2015 initiierte Initiative, die darauf abzielt, auf regionaler oder nationaler Ebene Lehrergemeinschaften mit unterschiedlichen historischen Erzählungen zu verbinden.
Es wird in diesem Jahr in 14 europäischen Formationen unterteilt, die in zwei Stufen eingeteilt sind: Anfänger und Fortgeschrittene. Das Netzwerk besteht aus etwa dreißig Partnern: Ministerien für nationale Bildung, Lehrervereinigungen, Museen usw.
Diese Ausgabe zwischen Griechenland und Nordmazedonien brachte vom 31. Oktober bis 2. November 30 Lehrkräfte aus beiden Ländern in Thessaloniki zusammen. Die Schulung wurde vom griechischen Ministerium für Bildung und religiöse Angelegenheiten, der Gedenkstätte der Juden in Nordmazedonien und der Gedenkstätte der Shoah mitorganisiert.
Neben der Vertiefung des Wissens über die Shoah in der Region wurden insbesondere der griechische Bürgerkrieg und das jüdische Leben in Thessaloniki untersucht.
Die pädagogischen Workshops ermöglichten es den Lehrern, sich einerseits zu den Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Lehren der Shoah zu äußern und andererseits neue Methoden des Unterrichts über die Shoah zu entwickeln.
Diese Aktion wurde von der Claims Conference und der Stavros