Jacques Fredj, Direktor des Mémorial de la Shoah, nahm am 11. Januar 2018 an den "Begegnungen für eine engagierte Bürgerschaft" teil, die vom Fonds für den 11
Das Thema dieser Treffen war die Bildung in
Seit 2015 haben rassistische, antimuslimische und antisemitische Beleidigungen und Handlungen zugenommen und mit zunehmender Gewalt an den Tag gelegt. Gleichzeitig ertönten in den Schulen und Gymnasien auch "Ich bin nicht Charlie", die vor der Notwendigkeit warnten, die Lehrer zu befähigen, kritisch zu denken. Initiativen werden ergriffen, um die Frage zu reflektieren: Wie kann man im Unterricht, im Internet und im Alltag reagieren, um Informationen und Bilder zu entschlüsseln? Hinter dieser Frage steht die Überlegung, wie man junge Menschen unterstützen kann, damit sie zu aufgeklärten und verantwortungsbewussten Bürgern werden.
Das Video der Treffen noch einmal ansehen: