Die Korsische Akademie und das Shoah-Memorial erneuern ihre Partnerschaft Nachrichten

Die Korsische Akademie und das Mémorial de la Shoah haben am Montag, den 29. September 2025, ihre seit 2019 bestehende Vereinbarung erneuert. Diese wichtige Partnerschaft stärkt die Bürgerbildung und die Erinnerungsarbeit der Schüler.

Dieses neue Engagement ist direkt in den nationalen Plan zur Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus (Dezember 2023) eingebettet, der darauf abzielt, jedem Schüler während seiner Schulzeit einen historischen oder erinnerungswürdigen Besuch zu garantieren.

Dank dieser Zusammenarbeit verfolgt die Akademie ein ehrgeiziges Maßnahmenprogramm:

  • Regelmäßige Erinnerungsreisen zur Gedenkstätte der Shoah in Paris und zu wichtigen historischen Stätten (wie dem Besuch von Auschwitz durch eine Klasse des Gymnasiums in Balagne im April 2025).
  • Fortbildungen für Lehrkräfte, begleitet vom Memorial seit 2015.
  • Workshops "Außerhalb der Mauern", die seit 2017 auf Korsika stattfinden und den Zugang zu Wissen und Reflexion erleichtern.

Diese Partnerschaft ist eine Priorität für die Akademie, die damit ihre grundlegende Rolle bei der Vermittlung der Werte der Republik und dem Kampf gegen alle Formen der Diskriminierung bekräftigt.

In Anwesenheit von Rémi-François Paollini, Rektor der Region Korsika - Rektor der Akademie von Korsika und Kanzler der Universitäten; Pierre Savelli, Bürgermeister der Stadt Bastia; Michel Prosic, Präfekt von Haute-Corse; und Jacques Fredj, Direktor des Mémorial de la Shoah.