Das Programm "Die Shoah als Ausgangspunkt" soll Annäherungen zwischen Ländern mit unterschiedlichen wichtigen Gedenkstätten oder politischen Themen vorschlagen und einen Dialog über die zentrale Bedeutung der Shoah in der europäischen Geschichte einleiten.
Zum ersten Mal trafen sich am 3., 4., 7. und 8. Dezember 40 russische, ukrainische und weißrussische Lehrkräfte (online), um über ihre jeweiligen pädagogischen Praktiken zu sprechen. Diese Tage beinhalteten auch Aktualisierungen des Wissens zu bereichsübergreifenden Themen wie dem Mythos des jüdisch-bolschewistischen Zeitalters.
Diese Operation wurde von der Claims Conference finanziell unterstützt.
Mit finanzieller Unterstützung des deutschen Außenministeriums