Das Projekt "Overcoming 20th century historical traumas" wurde mit der Unterstützung der Europäischen Union finanziert

Das Projekt "Overcoming 20th century historical traumas" wurde mit der Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des Programms "Europe for Citizens", Strand 1 - "European Remembrance" finanziert.

Sie zielte darauf ab, historische Streitigkeiten zwischen benachbarten europäischen Ländern zu lösen und nahm den Holocaust als Ausgangspunkt. Es sollte auch das Lehrpublikum zu gemeinsamen zeitgenössischen Herausforderungen wie Verschwörungstheorien oder Anti-Gypsysmus zusammenbringen. Sieben Seminare wurden 2019 und 2020 von der Shoah-Gedenkstätte und ihren europäischen Partnern (Bildungsministerium, NGO, Museum) sowie online aufgrund der COVID-Krise organisiert. An diesen Veranstaltungen nahmen 268 Lehrkräfte aus 12 europäischen Ländern (Albanien, Bosnien, Kroatien, Griechenland, Ungarn, Italien, Nordmazedonien, Portugal, Serbien, Slowakei, Slowenien und Spanien) teil.

Nachfolgend finden Sie die beiden Websites, die zwei Online-Schulungen gewidmet sind, auf denen den Auszubildenden eine vollständige Dokumentation sowie ein Forum für Treffen und Dialog zur Verfügung standen.

Spanien/Portugal, 2020: https://premc.org/memorialdelashoah-dialogue4/

Griechenland/Nordmazedonien, 2020: https://premc.org/memorialdelashoah-dialogue3/

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