Zwischen 1941 und 1944 wurden etwa 1,5 Millionen ukrainische Juden nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion ermordet. Nur eine Minderheit von ihnen wurde nach ihrer Deportation in die Vernichtungslager getötet.
Die überwiegende Mehrheit dieser Juden starb unter den Kugeln der Einsatzgruppen (mobile Tötungseinheiten im Osten), von Einheiten der Waffen-SS, der deutschen Polizei und osteuropäischen Kollaborateuren.
Die Ausstellung, die die Methoden der Mörder nachstellt, führt zu einem besseren Verständnis davon, wie der Völkermord an den Juden in Osteuropa durchgeführt wurde. Endlich wird es möglich, die Bestattung der Opfer zu bewahren und zu respektieren.