Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem belgischen Comichelden Spirou und dem deutschen Maler der neuen Objektivität, Felix Nussbaum, der in Auschwitz ermordet wurde? Émile Bravo, in seinem grafischen Roman Spirou. Die Hoffnung trotz allem, veröffentlicht im Verlag Dupuis, lässt diese fiktive Figur mit dieser realen Gestalt, einem Opfer der Shoah, in Kontakt kommen. Die fiktive Begegnung zwischen Spirou, Felix Nussbaum und seiner Frau Felka Platek, die 1944 nach Auschwitz deportiert wurden, führt die Comicfigur in den Wirbel der Shoah.
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