Für das Schuljahr 2025-2026 möchte die Gedenkstätte der Shoah ihr Engagement gegenüber Schülern, Lehrern und allen anderen verstärken, die es sich zu Herzen nehmen möchten, um die Themen rund um die Weitergabe der Geschichte der Shoah und der Völkermorde des 20. Jahrhunderts zu verstehen.
In unseren pädagogischen Aktivitäten, Schulungen und Besichtigungen haben wir den Schwerpunkt auf Geschichte, Recht, Kunst, Philosophie, aber auch auf die kritische Analyse von Quellen gelegt, um die Vergangenheit besser zu verstehen und die Gegenwart zu beleuchten. Es geht auch darum, Brücken zwischen jungen Menschen und Zeugen, Schülern und Vermittlern, Lehrern und Ausbildern, Führern und Teilnehmern an Studienreisen zu bauen. Die Geschichte, das Sensible und das Unbekannte vermitteln.
Unsere Orte zu Wissens- und Austauschräumen machen, um die Welt um uns herum besser verstehen zu können. Unsere Institution eröffnet die breitesten Perspektiven, ist in überarbeitete Schritte eingebunden und wendet sich neuen Zielgruppen zu, während sie die Gläubigen in der Notwendigkeit bestärkt, zu uns zurückzukehren, um tiefer zu gehen oder neue Horizonte zu entdecken. Unsere überarbeitete pädagogische Broschüre, sowohl in der Form als auch in ihren programmatischen Vorschlägen, ist eine Einladung, unsere Komfortzonen zu überwinden, um die vergangene Zeit wieder einzubringen und die heutige Welt zu hinterfragen.
Durch den Reichtum der kulturellen Veranstaltungen in Paris und Drancy, die historischen Verläufe, unsere Workshops, unsere Erkundungsbesuche, unsere Wechselausstellungen und Ausbildungen für Lehrkräfte, Unser pädagogisches Angebot wurde entwickelt, um es allen zu ermöglichen, im Shoah-Memorial Antworten auf wichtige Fragen zu finden.
Jedes pädagogische Projekt wird von unseren Teams sorgfältig untersucht, um die Bildungsgemeinschaft in ganz Frankreich bestmöglich zu unterstützen und mit auf die spezifischen Bedürfnisse und Situationen zugeschnittenen Vorschlägen zu reagieren.
Unsere Maßnahmen gegen Antisemitismus und alle Formen von Rassismus in den Schulen werden erneuert und verstärkt. Die Gedenkstätte der Shoah wird über ihre täglichen Aufgaben hinaus ihren Kampf gegen Hassreden fortsetzen. Er wird dies mit Kraft und Entschlossenheit tun, an eurer Seite, im Namen der gemeinsamen Werte, die uns beseelen, und im Dienst der Ausbildung der jungen Generationen.
Einen guten Start ins neue Jahr!
Jacques Fredj, Direktor