«Simone Veil et ses sœurs» von David Teboul Projektionen

Sonntag, 15. Februar 2026 bis 16.00 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung Simone Veil. Meine Schwestern und ich

Frankreich, Dokumentarfilm, 90 min, 10.7 Productions, France Télévisions, 2022.

Sie sind drei Schwestern: Madeleine, genannt Milou, Denise und Simone. Sie erleben eine glückliche Kindheit in Nizza, bevor der Zweite Weltkrieg ihr Glück zerstört. Denise tritt dem Widerstand bei und wird nach Ravensbrück deportiert. Simone, Milou und ihre Mutter Yvonne werden verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Yvonne stirbt in Bergen-Belsen. Milou kommt erschöpft und krank zurück. Simone widersteht allem. Von ihrem Vater, André, und von ihrem Bruder Jean hoffen sie auf Neuigkeiten. Sie werden nicht zurückkehren. Ausgehend von unveröffentlichten Korrespondenzen und Familienzeitungen erzählt der Film vom tragischen Schicksal der Jacob-Schwestern, der intimen Erfahrung der Hölle in den Lagern und dem Leben danach.

In Anwesenheit des Regisseurs.

Im Gespräch mit Mathieu Lericq, Doktor der Filmwissenschaft, Filmkritiker.

Mit Unterstützung der Stiftung für die Erinnerung an den Holocaust.

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