Simone Veil und Gisèle Halimi: eine Mentsch sein

Dienstag, 12. Mai 2026 um 19 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung Simone Veil. Meine Schwestern und ich

"Das ist die Schwester, die ich mir selbst ausgesucht hätte", sagt Gisèle Halimi, Rechtsanwältin und feministische Aktivistin, als ihre Freundin Simone Veil 2017 stirbt. Die beiden Frauen wurden 1927 geboren, die erste in Tunesien in einer armen und praktizierenden jüdischen Familie, die zweite in Nizza von jüdischen, säkularen, republikanischen und patriotischen Eltern. Leidenschaftlich für die Gerechtigkeit, werden sie zu Anwältinnen, ihre Freundschaft wird geknüpft und kristallisiert sich um gemeinsame Kämpfe für die Rechte der Frauen und die Legalisierung der Abtreibung in Frankreich.

In Anwesenheit von Annick Cojean, der großen Reporterin von Le Monde, Autorin von Simone Veil ou la force d'une femme (Steinkis éditions) und Mitautorin mit Gisèle Halimi von Une farouche liberté (Grasset), sowie von David Teboul, Künstler, Autor und Kurator der Ausstellung.

Im Gespräch mit Léa Veinstein, Autorin und Philosophin.

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Weitere Informationen

Regulärer Tarif: 5 € • Reduzierter Tarif* : 3 € • Kostenloser Tarif*

*Ermäßigter Tarif für 18- bis 25-Jährige und Senioren (gegen Vorlage eines Nachweises)

*Kostenloser Tarif für Arbeitssuchende, Studenten und 18-jährige (gegen Vorlage eines Nachweises)

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