"Shoah", nach Lanzmann Avant-Première

Anlässlich der Veröffentlichung von Shoah nach Lanzmann. Archive, Zeugnisse, Empfänge, unter der Leitung von Rémy Besson und EmmanuelLevine, PUR, 2026.

Seit seinem Kinostart im Jahr 1985 ist Shoah zu einem unverzichtbaren Werk geworden, das zahlreiche Debatten über die filmische Darstellung des Völkermords ausgelöst hat. Claude Lanzmann, der seine politischen und ästhetischen Entscheidungen verteidigt, hat eine wesentliche Rolle dabei gespielt, dass sein Film zu einer gemeinsamen Referenz wird. Sein Tod im Jahr 2018 markierte einen wichtigen Wendepunkt in der Wahrnehmung des Films. Diese kollektive Untersuchung soll zeigen, was aus der Shoah wird und wie sie heute vermittelt werden kann.

In Anwesenheit der Bauleiter und von Caroline Champetier (unter Vorbehalt), Assistentin von William Lubtchansky, Betriebsleiter von Shoah.

Im Gespräch mit Guido Furci, Dozent für Literatur an der Sorbonne Nouvelle.

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Kostenloser Tarif für Arbeitssuchende, Studenten und 18-jährige (gegen Vorlage eines Nachweises)

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